M-72


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Artikel-Nr.: MOT_M72_2402

M 72 Gespann (750 ccm/ 22 PS, 2-Zylinder, 4- Takt-Motor) Bedienungsanleitung mit allen technischen Daten und Reparatur- und Wartungsanleitung.

Ausgabe 1954 in deutsch

ca 86 Seiten

A 4

Nachdruck

25,00 *
Versandgewicht: 220 g
Artikel-Nr.: MOT_M72_2635

M 72 Gespann / M-52/ M-61 Ersatzteilliste in englisch.

ca 124 Seiten

A5

Nachdruck

25,00 *
Versandgewicht: 171 g
Artikel-Nr.: Motorrad Band 2

Das Buch „Das Motorrad und seine Konstruktion“ von Curt Hanfland, in der Reihe „Altes Wissen“, widmet sich als Band 2 und Band 3 der Curt Hanfland Bücher, im Verlag Johann Kleine Vennekate, der Zweirad Motorisierung der 1920er und der frühen 1930er Jahre (2. Auflage). 
Zeitgleich erscheint als Band 1 der Curt Hanfland Serie der Titel „Der Fahrrad-Hilfsmotor – seine Konstruktion und Anwendung“.

Über 90 Jahre sind vergangen, seit Curt Hanfland im Jahr 1924 das Vorwort zur ersten Auflage seines Buches „Das Motorrad und seine Konstruktion“ verfasst hat. 1934 erschien eine 2. Auflage mit einer Ergänzung von L. Ptaczowsky.
Bereits 1922 veröffentlichte Curt Hanfland mit dem Buch „Der Fahrrad-Hilfsmotor – seine Konstruktion und Anwendung“ die wohl umfassendste zusammenhängende Abhandlung über die Fahrradhilfsmotoren die frühen 1920er Jahre.
Im Verlag Johann Kleine Vennekate erscheinen nun diese beiden Bücher in einer dreiteiligen Ausgabe der Reihe: „Altes Wissen“.
Damals richteten sich diese Bücher als Ratgeber, bzw. als Bauanleitung an Interessenten und vermittelten aktuelle Kenntnisse rund um die Pflege und Wartung des motorisierten Zweirades im Alltag. Heute ist der Inhalt vor allem für Liebhaber historischer Motorräder interessant. Altes Wissen ist erforderlich, um erfolgreich Motorräder aus vergangenen Zeiten zu pflegen, Werte behutsam zu erhalten oder auch das historische Zweirad zu nutzen. 

358 Seiten

25,00 *
Versandgewicht: 654 g
Artikel-Nr.: Hammer

Als die erste Auflage dieses Buchs 2003 erschien, galten russische Motorräder als Inbegriff für »Schrott auf Rädern«. Gerade einmal tauglich für groben Fahrspaß auf dem eigenen Grundstück oder als bedingt alltagstauglicher Untersatz für hoffnungslose Optimisten.

Wer sich damals an das Abenteuer Dnepr oder Ural wagte, musste tatsächlich viel Mut mitbringen und durfte sich ständig gegen die Frotzeleien besserwissender Mitmenschen wehren. Heute, rund fünfzehn Jahre später, sieht das zwar nicht viel besser aus, die einstigen Billigimporte von jenseits des Eisernen Vorhangs reiften aber zu waschechten Oldtimernmit einer stetig wachsende Fangemeinde.

Gleichzeit entwickelte sich aus dem Erbe der poststalinistischen Massenproduktion eine kleine Motorrad-Manufaktur, die russische Urgesteine nach aktuellen Standards baut. Ein russisches Motorrad zu fahren – egal ob alt oder neu – ist ein ganz eigenes Lebensgefühl. Es erzieht einen zu Langsamkeit, Pragmatismus und Leidensfähigkeit.

Das vorliegende Buch hilft dabei. Es soll die Welt dieser Überlebenden längst vergangener Zeiten vor allem demjenigen eröffnen, der mit dem Gedanken spielt, eine klassische 650er Ural oder Dnepr zu kaufen. Oder dem frischgebackenen »Russenfahrer« einen tiefen Einblick in die Historie dieser umstrittenen Gespanne vermitteln.

Und vor allen Dingen soll es mit den Halbwahrheiten und Gerüchten aufräumen, die sich noch heute hartnäckig am Stammtisch oder sogar in der Fachpresse halten. Nach über 100.000 km mit seiner Ural »ohne besondere Vorkommnisse« (gemessen am Weltbild eines Uralfahrers) machte sich der Autor an die Arbeit, seine Erfahrungen und Wissenswertes rund um Geschichte und Technik – von der Urgroßmutter und BMW-Kopie »M72« bis zur heutigen Generation der Ural-Gespanne – zu einem Ratgeber zu kombinieren, der sich schnell als Standardwerk etablieren konnte und jetzt endlich wieder als gebundene und aktualisierte Ausgabe erhältlich ist.

120 Seiten

29,80 *
* Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand